Stationierung einer weiteren Sonderpumpenanlage

 

Jedes Jahr sind die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren im ganzen Bundesland bei Hochwassereinsätzen gefordert. Im Rahmen eines Stationierungsplanes für Spezialpumpen wurden nun vom Landesfeuerwehrverband im ganzen Bundesland mehrere neue Sonderpumpenanlagen 200 (das bedeutet 200 Kubikmeter Förderleistung pro Stunde) stationiert, die für den Bezirk Mistelbach vorgesehene Pumpe wurde nun der Freiwilligen Feuerwehr Wildendürnbach übergeben.

Die Freiwilligen Feuerwehren sind in Niederösterreich aufgrund des NÖ Katastrophenhilfsgesetzes für den Katastrophenschutz zuständig. Die Feuerwehrmitglieder sind dafür bestens ausgebildet und daher jederzeit in der Lage, auf Unwetterereignisse aller Art zu reagieren, um der Bevölkerung rasch und effizient zu helfen. Ein entscheidender Beitrag dazu ist auch, eine umsichtige Ankaufs- und Stationierungspolitik des NÖ Landesfeuerwehrverbandes von Großpumpenanlagen, Notstromerzeugern, mobilen Hochwasserschutz usw.

Aber durch die Stationierung solchen Spezialgeräts ist auch die Mannschaft der jeweiligen Feuerwehr gefordert: Die Feuerwehrmitglieder müssen noch mehr Freizeit in die Ausbildung und in Schulungen investieren.

 

Am Bild: Martin Bruckner, Gerald Mahr und Kdt. Josef Bruckner bei der Übergabe

 

Text u. Bild: Bezirksfeuerkommando Mistelbach

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