BRANDÜBUNGSCONTAINER (7.12.2013)

 

Am vergangenen Wochenende ging es vor dem Gaweinstaler Feuerwehrhaus heiß her: Grund dafür war ein Brandsimulationscontainer. 

 

Sechs Kameraden der FF Wildendürnbach stelten sich dieser Herausforderung, auch praktische Heißausbildung genannt.

 

Vor Beginn dieser Spezialausbildung werden die Teilnehmer rechtlich und fachlich entsprechend unterwiesen. Ein Ausbilder erklärt ihnen die Aufgaben, Besonderheiten und das Sicherheitskonzept. Danach rüstet sich der Atemschutztrupp vollständig aus und marschiert mit einem C-Schlauch und Hohlstrahlrohr von oben in den Container ein.

 

Im Container selbst wurden folgende zwei Szenarien dargestellt: Zuerst mussten brennende Gasflaschen gelöscht, der Gashahn abgedreht und die Gasflaschen gekühlt werden. Der zweite Brandherd war ein Fettbrand in einer Küche. Dabei kann kontrolliert ein Flashover ausgelöst werden. Als Flashover bezeichnet man das sprungartige Übergreifen der Flammen auf die gesamte im Raum befindliche brennbare Oberfläche. Durch die Flammen und den Wasserdampf kann es mehrere hundert Grad heiß werden – eine entsprechende Schutzausrüstung ist daher verpflichtend.

 

Im Anschluss wurde das Training detailliert besprochen – den beiden Übungsbeobachtern im Steuerstand entging schließlich nichts. Damit ist ein entsprechender Lernerfolg garantiert.

 

An dieser Ausbildung nahmen Teil: Mahr Alexander, Kantner Willibald (Sachbearbeiter Atemschutz), Günther Fritz, Helga Proschinger, Christian Harrach und Andreas Babor.

 

 

 

 

 

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